Abschlussveranstaltung: Zukünfte des Erinnerns in der Postmigrationsgesellschaft


  • Stadt
    Lüneburg
  • Veranstaltet durch Leuphana University of Lüneburg

Wie eine Gesellschaft ihre Vergangenheit erinnert, prägt auch ihre Vorstellungen von Gegenwart und Zukunft. Wessen Geschichten gelten als Teil der deutschen Geschichte – und welche bleiben unsichtbar? Wie werden Erinnerungen an Migration, Rassismus und Antisemitismus dabei verhandelt? Und wie verändern aktuelle politische Konflikte, digitale Öffentlichkeiten und transnationale Verflechtungen den postmigrationsgesellschaftlichen Erinnerungsdiskurs?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Projekt „Zukünfte des Erinnerns in der Postmigrationsgesellschaft“ an der Leuphana Universität Lüneburg. Gemeinsam mit Studierenden und Akteur:innen aus Erinnerungsforschung und -praxis wurde in den vergangenen eineinhalb Jahren Konflikte, Kontinuitäten und Konkurrenzen im Erinnerungsdiskurs untersucht – mit Fokus auf Literatur, Musik und Schule.

Am 27. Oktober 2026 wird zur Abschlussveranstaltung eingeladen!

🕕 18:00 Uhr – Präsentation der Projektergebnisse & Diskussion – mit Serhat Karakayali, Lena Nzume, Helene Stephan und Kutlu Yurtseven
📍 Forum im Zentralgebäude

🕢 19:30 Uhr – Eröffnung der studentischen Ausstellung „DIS/KONTINUITÄTEN: Rassismus, Antisemitismus und (Nicht-)Erinnern in der Postmigrationsgesellschaft“ 
📍 Kunstraum (Gebäude 25)

Mit musikalischer Begleitung durch das Musikzentrum der Leuphana (unter Leitung von Rebecca Lang) & Kutlu Yurtseven.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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